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Digital/Fernsehtechnik
Der Teletext wurde 1976 von der BBC und IBA programmbegleitend eingeführt. Er wird in der 20, 21 sowie in 333, 334 Zeile übertragen. Es können pro Sekunde 4 Videotexttafeln übertragen werden. Eine Weiterentwicklung HiText, mit höhrer Auflösung...
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Digital/Fernsehtechnik
Wenn sich bei Videosignalen zwei Träger überlagern entstehen Störungen in der Bildwiedergabe. Sollte sich die Störungen in Form von Wellen bewegen, so ändert sich auch die störende Frequenz.
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Digital/Fernsehtechnik
Der IM-Bus besteht aus 3 Leitungen: Ident, Data und Clock-Leitung. Als Betriebspannung wird über Pull-Up Widerständen 5V Gleichspannung gespeist. Mit dem IM-Bus wurden ICs in einem Schaltungskonzept (digitales Fernsehchassis) der Firma Intermetall...
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Digital/Fernsehtechnik
Bei der 100Hz Technik wird in diesem Schaltungskonzept ein Halbbildspeicher zur Reduzierung des Großflächenflimmers benutzt.
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Digital/Fernsehtechnik
Das National Televison Systems Committee, kurz NTSC ist ein amerikanisches analoges Farbbildübertragungssystem mit 525 Zeilen (davon 484 Sichtbar) und 29,94 Vollbilder in der Sekunde als Zeilensprungverfahren. Dieses Prinzip wurde durch das PAL...
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Digital/Fernsehtechnik
Insbesondere bei digitale Unterhaltungselektronik ist es von Zeit zu Zeit erfoderlich, Software-Updates durchzuführen. Mittels dieser Funktion kann die Software - quasi durch die Luft - an das Gerät gesendet werden.
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Digital/Fernsehtechnik
Entwickelt von Telefunken/Hannover für die Übertragung von Farbfernsehsignale. Besserte Variante von NTSC. Walter Bruch war maßgebend an der Entwicklung beteidigt.
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Digital/Fernsehtechnik
Diese Displayart besteht aus sehr vielen kleinen Zellen die sich zwischen 2 Glasplatten befinden. In der Zelle befindet sich ein Gasgemisch (Penning-Gas) welches durch anlegen einer Spannung zum leuchten angeregt wird. Bildschirmgöße ist min....
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Digital/Fernsehtechnik
Man kann aus einem Programmangebot einzelne Sender oder ganze Senderpakete auswählen und eben auch nur diese bezahlen die einen interessieren.
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Digital/Fernsehtechnik
Im Prinzip das gleiche wie Video on Demand. Der Zuschauer kann sich Videofilme aus einem Archiv auswählen und muss nur für diesen Film bezahlen. Auch einzele Sportereignisse sind denkbar
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